Wundenlecker, Wunderentdecker, Windspielersonnenfeind's Profile Page Bitte lest zunächst die Site "Warum Misanthropie?" bevor ihr Ergänzungen habt oder Kritik übt!

started 06,27,2005 at 6.00pm


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Was ist die Welt, was ist der Mensch, wie denkt der Mensch, wohin geht der Mensch, was ist die Zeit, gibt es ein Schicksal, gibt es einen Gott, gibt es ein Leben nach dem Tod, was ist ein Wort, was ist Humor, was ist der Tod, was ist das Leben, was ist die Liebe???

http://myblog.de/entartete-worte

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Selbstbeschreibung (rosarot)
Eloquent, redegewandt, abseits aller Norm, alternativ Idealistisch...
...und zum Kotzen.
1.10.05 21:28


Und heute musste ich wieder erleben, daß es da draußen wirklich Menschlein gibt die glauben, objektive Urteile fällen zu können.
Wie erbärmlich...
1.10.05 21:39


Um ehrlich zu sein gesellt sich zu mir schnell Langeweile auf meiner Reise durch die Innenwelten.
Eine neue Ebene bietet nur zu einem gewissen Grad Reiz und Neugier wächst nicht in die Ewigkeit hinein.
So ist dieser Blog nun undogmatisch und offen, hier fröhne ich meinem Wortfetischismus und meinen misanthropische Gedanken in aller Stille und Beredsamkeit.
Ich heisse euch allerdings willkommen hier, liebe Leser.
3.10.05 18:08


...war schließlich auch überrascht mit wie wenig manipulativen Aufwand ich meine Position am Arbeitsplatz verbessern konnte.

Tja...
Menschlein, Menschlein reihst den Geist ein,
in die Riege kleiner Wesen.
3.10.05 18:16


Und ich bin und bleibe ein einsamkeitsliebender , menschenhassender, liebenswürdiger Schauspieler auf seltsam verschlungenen Wegen.
Nur Joy und Ash lehne ich in meiner Gegenwart nicht ab.
Sie geben mir halt und Kraft.
Wie damals am Strand...
3.10.05 18:20


Die Zigaretten schmecken wirklich nur noch nach fahler Bitterkeit, verbranntem Leben und verglühender Leidenschaft.
Ein Vorbote des Zukünftigen?
Jeder Tag Leben ist ein Schritt dem Tode näher.
3.10.05 18:26


FESTstellung
Die Menschheit ist im Herbst angelangt.
4.10.05 18:59

festSTELLUNG
Als Manipulator lässt sich der Herbst ertragen.
4.10.05 18:59

Schonungslos autobiographisch fiktiv...

Manchmal ist es bereiend einen Schritt in die Fremde zu wagen.
Das Unbekannte ordnet die Gedanken neu, die Papierberge mehren sich um letzlich zusammen zu fallen.
Die Gedankengebäude zerbechen und alles Wirre wird vom frischen Duft der Neugier bezwungen.
So liebe ich das Meer.
Gehe gern am Strand spazieren, lasse mir den Wind durchs Haar streichen und mir den Kopf frei werden.
Hinter mir die Vergangenheit, deutlich sichtbar, jeder Abdruck ein Moment des Vergangenen.
So frisch und doch vergoren im Strudel der Zeit, so nah und doch so verblichen als Augenblick.
Welchen Gedanken hatte ich wohl bei diesem oder bei jenem Schritt?
Das weiß nur noch das Meer...
5.10.05 19:22


Bin
Primär: parasympathischer Psychopath
Sekundär: seliger Selbstverweigerer
Tertiär: totalitärgedanklicher Tiefgrundsucher
Quartär: ??? (zu wenig Worte mit "Q")
5.10.05 19:29


Gottlob Traumlos
Es wid Zeit für einen Traum im Leben, in dem ich mir die Lider zerschneide und alles Licht in meinen Schädel einlasse, bis sie mir, die elende Wahrheit, das Hirn verbrennt.
5.10.05 19:31




Fiktiv?
Sorgsam lege ich mir die Instrumente bereit.
Ich brauche nicht viel.
Das blanke und kalte Metall wird sich wohl in mir erwärmen.
Ich sehe schon die Neuronen tanzen, sie singen und heiß durch meinen Körper flimmern, an einem unsichtbaren Draht entlang in mein Hirn schreien und es entzünden.
Schmerzen sind denkbar, also auch entdenkbar.
Sollte ich mir Sorgen machen ohnmächtig zu werden?
5.10.05 19:41


Paranoia deluxe
Angst ein Bonbon zu essen, man könnte daran ersticken (weil einsam inmitten der Stadt unauffindbar, bis zur Ausbreitung penetranten Geruches).
5.10.05 21:10


Ich bin glücklich weil ich mich nicht mit oberflächlichem Gehabe, Lügen, Neid, maskenhaftem Spaß, falschem Idealismus, Egomanie, Selbstsucht, Helfer-Syndromen und Engstirnigkeiten umgebe...
...eigentlich gehe ich nur nicht mehr unter Menschen.

Wer hätte gedacht, daß mir das Kappen fast aller sozialen Kontakte zu einer inneren Zufiredenheit verhilft, die ich vorher kaum kannte.

Ein einziger Kontakt reicht mir völlig aus, neben den gezwungenermaßen mir augebürdeten.
5.10.05 21:27


UMFRAGE
Ich frage mich gerade, was wohl der günstigste Zeitpunkt wäre, aus dem Leben zu scheiden?
Der Moment, den uns das Schicksal als letzten zugedacht hat?
Die Diagnose einer unheilbaren Krankheit (und die ist sehr wahrscheinlich)?
Die ersten Anzeichen einer Demenz?
Die Erkenntnis des körperlichen Verfalls?
Der Verlust des Lebensmittelpunktes Arbeit?
Das erste Mal betrogen werden?
Die erste zerbrochene Liebe?
Die erste tragische Liebe?
Der erste Knochenbruch?
Die erste Krankheit?
Der erste Hunger?
Die Geburt?
5.10.05 21:34


Wieviele wohl die Statistiken dieser Seite als Maß ihrer Attraktivität ansehen?
5.10.05 21:42


Ob ich das Maskenhafte aufrechterhalten kann?
Zum einen, der Einfachheit halber oberflächlich. nur nicht zu wissend, nicht zu hilfsbereit, nicht zu tiefsinnig,
auf der anderen tiefgründlich (welch ein neues Wort!), denkend, schauend, verstehend, verinnerlichend.
Die eine ahnt nichts von der anderen Seite, oder doch, auf der einen ahnt man.
Doch im Kreise meiner Kollegen bleibe ich wohl der nette Mann...
7.10.05 20:27


Sauer macht lustig (FSK 18)
Steter Tropfen höhlt den Stein, aber...

Was wäre wenn...


...wenn man gefesselt wäre auf einer Pritsche, nackt.
Die Kälte unter die Haut kriecht und die Glieder betäubt.
Das spröde Licht der Röhren nur die bittere Wahrheit aufschimmern lässt, in jedem Winkel, den durch knirschendes Drehen der Glieder man zu erhaschen vermag.
Der fahle Geruch modriger Steine schon den Geschmack von Blut im Rachen freisetzt.
Die Sinne betäubt sind von der Euphorie des Hungers und der beginnenden Selbstverdauung im eigenen Gedärm, aus Verzweiflung des nach Leben lechzenden Seins in jeder Zelle.
Die Lippen einfach brechen, trocken sind und aus tausend kleinen Rissen brenndes Rot rinnt.
Die Lider kleben und die Äpfel darunter Falten schlagen, sich verzehren nach nur einem einzelnen Tropfen.
Die Erlösung aber dann kommt, auf leisen Sohlen, hechelnd, lächelnd, keuchend.
Sich zu schaffen macht an dir.
Einen weiß glitzernden keramischen Topf über dein Haupt hängt und befüllt.
Ein Gedanke dich durchstreift, sich nährt an deiner dunklen Phantasie, die Angst, das bange Entsetzen an der Hand nimmt und den Kelch der letzten Zeilen an dein Bewußtsein reicht.

Dann fällt der erste Tropfen.

Auf dein Haupt.

Es zischt.

Dein Geist rebelliert, deine Schreie versengen sich in der Kehle.

Etwas brennt.

Auf deiner Stirn.

Lodert sich in die faulende Haut.

Frisst sich hinerin.

Da, der nächste Tropfen.

Frisst sich tiefer, gräbt sich ein.

Findet Knochen.

Isst sie auf.

Einfach so.

Bohrt sich ins Hirn und du siehst ein Licht, ein ewiges Licht und bist frei?
7.10.05 20:56


Und zu allem Übel bin und bleibe ich treuer und brennender Verfechter der Misanthropie, trotz aller Kritik und Belehrungsversuche seitens einiger Leser aus meinem EW-Blog.
Macht euch keine Mühe mehr, der Hass ist in die Seele eingebrannt und steht wie ein Mahnmal auf allen Wegen meiner Gedanken, die den Weg in mein Bewußtsein finden und finden werden.
8.10.05 20:00

entdeckte just eine band deren musik mich sehr beeindruckt, diese auch visuell kunstvolle artifitielle gruppierung kann und darf ich euch, lieben lesern, nicht vorenthalten.
es handelt sich um Lluther .
8.10.05 22:20


Kategorisch fehlerhaft
Schubladendenken.
Allzu menschlich, macht das Dasein einfach.
Man schlendert den Weg des geringsten Widerstandes.

Ich bin stolz darauf in keine Schublade zu passen,
die Zylinferkopfdichtung an meinem Auto wechseln zu können, Goethe zu lieben, Wände zu streichen, Caspar David Friedrich zu verehren, Betten zu bauen, Bass zu spielen, Hobbes zu kennen, Rasen zu mähen, Miles Davis zu hören.

Kategorien sind tragisch simpel.
9.10.05 12:22

Perversion der Werte
In welch einer Perversion eines Wirtschaftssystems leben wir eigentlich?
Selbst Immaterielles wird materialisiert im Zuge der Schaffung neuer Werte.
Immer Neues ensteht und wird wertbehaftet, Altes vergeht und verliert seinen Wert nicht.
Wo soll das hinführen in einem begrenzten System?
Das ist die Perversion, alles wird wertig, nichts unwertig.
Selbst Luft, Liebe, Gedanken haben materiellen Wert.

Hat sich jemals Jemand ernsthaft Gedanken über ein System gemacht, in dem nicht das ständige Wachstum Lebenselixier ist und die Grundlage dieses Werte- und Theoriesystems bildet?
9.10.05 12:56

Weisheiten
...der Boden ist doch auch nur das Gegenteil der Decke...
9.10.05 13:04
Die Zeit fließt wie ein trüber Strom aus der ewigen Quell', scheint schwer und starr sich durch das Bett zu graben, welches mein Leben quert.
Der sonntäglichen Schwermut kann ich kaum entrinnen, in jämmerlichen Kreisen wirbeln die Gedanken umher.
Unbekümmert von dem bleiernen Schicksal zieht die Sonne ihre Bahn und strahlt.
9.10.05 15:40
Ich habe es tatsächlich geschafft mich aufzuraffen und Spaghetti zu kochen.
So viel Agilität hab eich seit langem sonntags nicht mehr an den Tag gelegt.
Je weniger ich unternehme desto müder bin ich und je müder ich bin desto weniger Lust habe ich etwas zu unternehmen...
9.10.05 16:12

Design essen Inhalt auf.
(Analogie erkannt?)
9.10.05 16:19

Lebensinhalt
Lebensinhalt,
wie brüllend laut dieses Wort in den Gedanken eines tiegründigen Wesens widerhallt,
wie wenig Vergessen sich in dessen Kontext legen lässt ohne verlogen zu werden,
wie schwer es im Alltag wiegt wenn es durch einen Moment der Gedankenfreiheit schimmert und
wie selten es erfüllt ist mit etwas Greifbarem.

Lebensinhalt.

Was kann das schon sein.

Es scheint mir, es ist vielmehr eine zeitlich begrenztes soziologisches Konstrukt zur Entschuldigung der Defokussierung differierender Inhalte, meint, es dient dazu sich mehreren oder anderen Aufgaben zu entziehen und schuldlos zu verbleiben.

Lebensinhalt.

Kann denn ein Leben nicht einfach leer bleiben???
9.10.05 18:10


Einsamkeit ist ein brennendes Bekenntnis auf den Lippen, welches alle fremden Gedanken gefriert.
10.10.05 22:44

Zwiegespräch
Komm, spiel mit mir,
ich bin nur ein Gedanke,
kaum materialisiert,
niemand sieht mich,
jedenfalls nicht bildlich,
nicht wirklich,
denn was Menschen nicht sehen, kennen sie nicht,
also, was nun?
Spielst du mit mir?
Ich tue keinem weh,
glaubst du,
das denke ich auch,
bin doch nur in deinem Kopf,
kann da nicht raus, wenn du mich nicht lässt,
kann ewig leben, wenn du mich zu Papier bringst,
kann sofort sterben, wenn du mich einfach vergisst.
Was immer du willst,
nur heb jetzt nicht deine Hand,
nein, nein, lass sie,
bleib ruhig, warum zitterst du,
warum glitzern deine Augen,
wohin gehst du,
nein, nein,
ich bin doch nur ein Gedanke,
ich habe keine Macht über dich,
ich bin doch deine Brut, dein Werk,
wie kann..., wie soll ich jetzt...,
wo...
10.10.05 23:04

Was lässt sich überhaupt noch grundsätzlich ändern?
Wie festgefahren sind wir eigentlich in unseren Leben?
Bestimmen wir selbst wohin die Reise geht?
11.10.05 21:47

SpinneFeind
Genüsslich habe ich heute eine Spinne ausgeschlürft.
Eine große schwarze, mit Haaren und zentimeterlangen Beinen, die noch zappelten als ich sie ausriß.
Sie saß am Rande meines Stuhl und regte sich nicht, so fing ich sie mit zwei Finger an einem Bein, ließ sie baumeln.
Sie biß und zappelte.
Nur später ohne Beine nicht mehr.
Feine sehnige Häärchen zuckten aus ihrem Körper.
Dann schnitt ich sie auf und strich mit der Zungenspitze durch ihren feinen Körper.
Ein Faden blieb kleben und Bitterkeit überkam mich.
11.10.05 22:56

Ein Gedanke,
Zwei Füße,
viele Wege,
schwarz oder weiß,
einheitliches Ende.
13.10.05 13:07


Scheint, es sei dies eine natürlich erotische Farbkombination, das Weiß und das Rot:
Sahne und Blut,
Hirn umd Wein,
Schnee und Glut.
15.10.05 20:52

Eine Frage:
Gab es die Worte schon vor dem Menschen?

(Liebe Idealisten, eure Antwort ist bekannt, die anderen Meinungen interessieren mich.)
15.10.05 20:55

Wie fein ist es obszön zu sein,
von Fickmaschinen zu sprechen,
von eiternden Egoblasen,
Fleischbeuteln mit sexueller Fremdneigung.
Verderbliches Weinen in Worte gegossen.
Verirrt euch nicht im Wahnsinn!
15.10.05 21:09

Hoffnung ist der Wahnsinn der Glücklichen.
15.10.05 22:43

Wie kann eine Schöpfung gekrönt sein von einem Wesen, das eben diese vollkommen zerstört???
15.10.05 22:52

poet-breeder___
___dieses Wort erfüllt mich mit Stolz und seine Bedeutung und Erschaffung umso mehr___
so habe ich schon einige wenige Male einen Poeten erschaffen___
16.10.05 00:32

Welch ein Paradoxon:
Ich möchte mich reproduzieren um den Gedanken an das Ende jedweder humaner Reproduktion nicht sterben zu lassen und ihn in eine neue Generation zu pflanzen.
16.10.05 12:28

kristallne beklemmung
ein wunderbares gefühl, diese sinnlose beklemmung, diese unbegründete vorahnung, dieses wissen um ein zukünftiges ereignis voller schrecken und schmerzen, diese klammer um die brust und das herz.
das blut wird quasi in den schädel gepresst um sich noch bewusster zu werden welch wahnsinn gerade das eigene sein durchfährt.
grundlose tiefe unbarmherzige angst.
rein, klar und kraftvoll schimmert sie gleißend durch jedes wort hindurch.#wie ein kristall durchschaust du sie und trotzdem bebt sie in deiner seele und verbirgt etwas hinter sich.
16.10.05 12:55

Blutfrei
Das Blut macht träge.
Ohne Blut wären wohl die Glieder leichter, das Herz könnte freier und höher schlagen.
Die Gedanken wären wohl nicht von schwerer Wollust überflutet und unter dicker Kruste begraben.
Das Leben schwingt in unseren Adern und wird doch nur vom Blut gedämpft.
Der rote Saft kann nicht gut sein.
Ergo: öffnet euch und lasst ihn hinaus damit frischer Wind durch die Adern fegt.
16.10.05 13:33



Problem
Wie können wir bloß glauben, daß man mit einem subjektiven Werkzeug wie Sprache etwas Objektives wie Wahrheit bauen können?
Das klingt in meinem Hirn dissonant und überheblich.

Man muss doch nur einmal versuchen einen einzelnen Baum zu beschreiben, in ALL seinen Einzelheiten und Eventualitäten um ihn dann als diesen einzigen Baum zu identifizieren.

Unmöglich!

Und wie soll dann erst eine Beschreibung einer Idee wie Wahrheit möglich sein?
16.10.05 14:29

Macht mehr Krach!
Was nützt euch eine Botschaft, die verhallt.
Macht wenigstens Krach,
und damit den Leuten Mut,
die etwas heraus Schreien müssen.
24.10.05 01:07

Lichtlüge
Warum ich die Sonne hasse?
Weil sie das Symbol der überschwänglichen, unersättlichen und unbarmherzigen Schöpfung ist.
Sie ist der Heiland der Verblendeten.
Im Dunkeln muss man mit dem Herzen sehen, im Licht reichen die Augen aus, und die sind leicht zu täuschen.
24.10.05 19:58

Mal kurz zusammenfassen...
...mein Leben besteht (im Groben) aus:
Titten,
Rock 'n Roll,
Fressen
und
Goethe.

Schön.
24.10.05 21:13

Herzlos
Hab mein Herz in Frischhaltefolie gepackt.
Wie warm es noch ist...
...und wie wenig ich mich leer ohne es fühle...
25.10.05 07:44

Morgenmuffel
Resignation am Morgen.
Der Gedankenrausch der Nacht ist fortgespült.
Die Wärme aus dem Zimmer geflohen.
Im fahlen Licht der aufgehenden Sonne glitzern Tränen.
Fauliger Tag, fade Wahrheit, finstere Aussichten.
Zeit sich die Zähne auszureißen und sein Schicksal zu würfeln.
Blut schmeckt nach Leben, immerhin.
25.10.05 07:56










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